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Berufsbezogene B2-Kurse nach DeuFöV

Mit der berufsbezogenen Deutschsprachförderung werden arbeitssuchende Migranten und Flüchtlinge auf den Arbeitsmarkt vorbereitet. Diese Kurse sollen schnell auf die Integrationskurse folgen.
Die abw-Sprachschule führt die Teilnehmer in einem Basismodul mit 400 Unterrichtseinheiten (UE) von B1 zu B2 und schließt mit einer telc-Prüfung ab.

Wer an den Berufssprachkursen teilnehmen kann, entscheiden die Jobcenter und Arbeitsagenturen. Voraussetzung für die Teilnahme an einem B2-Kurs ist aber immer das Sprachniveau B1 nach dem Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen (GER). Zudem müssen Sie arbeitsuchend gemeldet sein und/oder beziehen - in der Regel - Leistungen nach SGB II (Hartz IV) oder SGB III (Arbeitslosengeld) oder Sie suchen eine Ausbildungsstelle, sind bereits in der Ausbildung oder Sie durchlaufen gerade das Anerkennungsverfahren für Ihren Berufs- bzw. Ausbildungsabschluss.
Die Kurse sind für Menschen mit Migrationshintergrund aus folgenden Gruppen:

  1. Zugewanderte, einschließlich der Geflüchteten, die sich im Anerkennungsverfahren befinden und eine gute Bleibeperspektive haben (Syrien, Iran, Irak, Eritrea und Somalia). Ausgeschlossen sind Flüchtlinge aus sicheren Herkunftsländern.

  2. EU-Bürgerinnen und -Bürger sowie

  3. Deutsche mit Migrationshintergrund.

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